Ama de LlavesIm Orient von Asturias gibt es ein sehr reiches Erbgut, das die Anwesenheit des Menschen über alle Zeitaltern schildert. Hier werden wir nur einige der wichtigsten nennen. In Ribadesella soll man die Altstadt mit den alten Platz und die Hauptstraße besuchen, wo wir die alten Gebäuden aus den 17. und 18. Jahrhundert sehen können. Am anderen Ufer des Flusses Sella finden wir den Weg, der zur prähistorischen Höhle von Tito Bustillo eines der eindruckvollsten Beispiele der spanischen Felsmalerei mit Abbildungen von Hirschen, Bisons und anderen Tieren an den Wänden. In 3-km-Entfernung befindet sich die Höhle Moira, eine herrliche Naturschönheit.

Cangas de Onís war der Wohnsitz der ersten Könige von Asturias im 8. Jahrhundert.
Hier ist die Wallfahrtskirche 'de la Santa Cruz' (Heiliges Kreuz) bemerkenswert, die auf einem Dolmen aus dem Bronzezeitalter gebaut ist. Der Namen kommt vom Kreuz, das der Herr Don Pelayo in der Schlacht von Covadonga bei sich trug. 2 km von Cangas de Onís in nördlicher Richtung liegt der Ort Villanueva, wo sich der Kloster von San Pedro befindet. Dieser wurde im Jahre 746 vom König Alfonso I. gegründet.
3 km nach Osten liegt der Ort Carcés, wo die Höhle "del Buxu" besichtigt werden kann (Felsmalereien vom Oberen Paleolithikum).Und in 12 km Entfernung in Richtung Südosten, der Gnadenort Covadonga. Ein unumgängliches Rendezvous mit der berühmten Grotte wo der Grab von Don Pelayo und das Heiligenbild der "Santina" (die Jungfrau Maria welche nach der Tradition den Sieg von diesem Herren über die Araber anzurechnen ist) behütet werden.

In Llanes, ein Musterbild der kleinen Küstenortschaften, soll man durch dem alten Stadtteil und dem Hafen spazieren gehen, wo zahlreiche historisch-künstlerische Spuren erhalten sind. Wie zum Beispiel, die Stadtmauer, die sie umschließt, der mittelalterliche Festungsturm, der den Rang von Nationaldenkmal hat, die Kirche von Santa María del Conceyu im gotischen Stil. Wir können auch eine große Anzahl von einzigartigen Gebäuden sehen, wie zum Beispiel das Haus Casa del Cercau (16. Jahrhundert) im Renaissancestil, der Palast von Gastañaga (15. Jh.) mit zwei markanten romanischen Fenstern, der Palast von den Herzögen von Estrada und das Haus von Posada Herrera (17. Jh.), das in Kulturhaus der Stadt Llanes umgewandelt worden ist.

Nahegelegen sind die romanische Kirche von San Antolín und der gleichnamigen Kloster, welcher Bau im 11. Jahrhundert anfing.8 km von Llanes entfernt befindet sich das Idol von Peña Tú, ein Menhir oder Steinsäule aus der Bronzezeit mit höchstwahrscheinlicher Totenkultcharakter. Weiter in Richtung Westen, ca. 30 km entfernt, liegt der Ort Pimiango, wo am Rande der Steilküste der Eingang der Höhle von Pindal ist, eine Höhle mit vorgeschichtlichen Malereien und Eingravuren. Im selben Ort stehen noch die Trümmer eines Klosters vom 12. Jh., Tina.

In der Nähe liegt Colombres, ein Dorf, das besucht werden soll, um das Archivo de Indianos (Archiv von der Auswanderung der Asturianer nach Amerika) zu sehen. Es ist in einem charakteristischen Haus im Stil der Architektur von den aus Amerika zurückgekommenen Auswanderer ("indianos") aus dem Orient von Asturias beherbergt.